Wolfram Meister

ZEIT-Magazin

Titel
ZEIT-Magazin

Auftraggeber
Hilde von Lang, Robert Leicht

Projektauftrag
Entwicklung eines Konzeptes für das ZEIT-Magazin. Kein modisches Heft, sondern mehr ein klassisches Magazin, «eine Augenweide». Druckreif. Mit fertigen Geschichten.

Konzept/Gestaltung

Wolfram Meister mit Dietmar Meyer

Jahr
1996

0-Nummer
Erholsam, frisch, kritisch, fesselnd, zeitbewusst. Weniger Grau, mehr Farbe. Verstärkung des optischen Eindrucks. Alle Themen, alle Geschichten sind von Bildern bestimmt. Vereinheitlichung der Headline-Typo als Hommage an das Erscheinungsbild der ZEIT.
Kurze Gespräche. Mit Literatur-Nobelpreisträger Seamus Heaney («In Dublins Telefonbuch sind 36 Heaneys gelistet») oder Sängerin Françoise Hardy («Ein Mädchen von 52 Jahren»). Lange Gespräche. Mit Joschka Fischer (Die CDU ist ein in die Jahre gekommenes Grand-Cru-Gut») oder UNESCO-Sonderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven («Ich bin die Lobbyperson für Müllkinder»). Kurze Strecken. Wie «C’est la vie: 9 von 10 Parfums verduften» (Alle drei Tage wird irgendwo auf der Welt ein neues Parfum lanciert). Lange Strecken. Wie «Männer für eine Nacht» (In New York treiben Frauen ein aufregendes Verwirrspiel. Als Männer verkleidet vergnügen sie sich in den Klubs). Wie «Elf deutsche Museen, die begeistern» (Nur wer hingeht, wird verführt). Oder «Geld, Kunst & Amore: Ein britischer Kunstsammler und seine junge italienische Sekretärin» (Das heimliche Liebesverhältnis aus dem Jahre 1917 erhitzt noch immer die Gemüter und beschäftigt Richter und Anwälte von Florenz bis New York).

Titelblatt 0-Nummer

Auftaktseite Parfum

Auftaktseite Männer für eine Nacht

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